In einem aktuellen Positionspapier erarbeiten die Liga der freien Wohlfahrtspflege in Sachsen (Liga) und die Landesarbeitsgemeinschaft der Inklusionsfirmen Sachsen e.V. (LAG IF) Vorschläge, wie an die bereits vorhandenen Handlungsansätze zur Teilhabe an Arbeit im Freistaat Sachsen angeknüpft und bestehende Strukturen weiter entwickelt werden können.

Arbeit in einer Behindertenwerkstatt
Foto: AWO Bundesverband

Für die Teilhabe in unserer Gesellschaft, die sich sehr stark über die Teilnahme am Erwerbsleben definiert, ist der Zugang zum Arbeitsmarkt von wesentlicher Bedeutung.

Nach wie vor profitieren Menschen mit Behinderung und/oder besonderen Unterstützungsbedarfen nicht in ausreichendem Maße von der guten wirtschaftlichen Lage auf dem Arbeitsmarkt. So ist beispielsweise die Arbeitslosenquote bei Menschen mit Behinderung deutlich höher als die allgemeine Arbeitslosenquote. Es ist daher folgerichtig, dass sich die amtierende Regierungskoalition laut Koalitionsvertrag der Verbesserung der Beschäftigungssituation aktiv zuwenden möchte.

Das aktuelle Positionspapier der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Sachsen (Liga) und der Landesarbeitsgemeinschaft der Inklusionsfirmen Sachsen e.V. (LAG IF) erarbeitet Vorschläge, die vorhandenen Handlungsansätze und bestehende Strukturen weiterzuentwickeln. 

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